So werden Sie Buchcover-Designer

Wie werde ich Buchcover-Designer?
by David Harris // Januar 28  

Du willst in die kreative Welt des Buchcover-Designs eintauchen, fühlst dich aber überfordert? Keine Angst! Werde ein Buchcover-Designer ist nicht nur erreichbar, sondern kann auch eine unterhaltsame und lohnende Karriere sein. Um Ihnen auf Ihrem Weg zu helfen, hier eine einfache Antwort: Seien Sie ein Meister der Designtechniken, verstehen Sie Ihr Publikum und bauen Sie Ihr Portfolio kontinuierlich aus. Befolgen Sie diese Schritte, um Ihre Karriere in diesem dynamischen Bereich anzukurbeln:

  1. Lernen Sie die Grundlagen des Grafikdesigns
  2. Buchmarketing verstehen
  3. Master-Softwareprogramme
  4. Bauen Sie ein vielfältiges Portfolio auf
  5. Vernetzen und Kunden finden
  6. Bleiben Sie über Trends auf dem Laufenden
  7. Erwägen Sie freiberufliche Tätigkeit vs. In-House-Positionen

1. Lernen Sie die Grundlagen des Grafikdesigns

Um auffällige Buchcover zu entwerfen, ist eine solide Grundlage im Grafikdesign unerlässlich. Dabei geht es nicht nur darum, mit hübschen Farben zu kritzeln; es umfasst auch Kenntnisse in Typografie, Farbtheorie, Layouts und Komposition.

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Ejemplo: Nehmen Sie an einem Kurs an einer örtlichen Volkshochschule oder auf Online-Plattformen wie Udemy oder Skillshare teil, um von Branchenexperten zu lernen. Lassen Sie die Grundlagen nicht aus. Zu wissen, wie man Elemente auf einer Seite ausbalanciert, kann über Erfolg oder Misserfolg eines Designs entscheiden.

Tipps:

  • Täglich üben: Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit, um mit Designtools zu spielen oder Ideen zu skizzieren.
  • Cover analysieren: Schauen Sie sich beliebte Bücher an und analysieren Sie, was Sie an deren Cover anzieht. Sind es die Farben, Bilder oder das Textlayout?

2. Verstehen Sie Buchmarketing

Eine gute Buchumschlag sieht nicht nur hübsch aus; es erzählt eine Geschichte und verkauft sich. Es ist entscheidend, den Verlagsmarkt zu verstehen und zu wissen, was die Aufmerksamkeit der Leser erregt.

Ejemplo: Wenn Sie das Cover eines Liebesromans gestalten, könnten ein leuchtendes Rosa und eine skurrile Schriftart Ihre Zielgruppe ansprechen. Handelt es sich um einen Thriller, könnten dunklere Farbtöne und kräftige Schriftarten Spannung und Intrigen ausdrücken.

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Tipps:

  • Lesen Sie Branchenblogs: Folgen Sie Ressourcen wie The Book Designer, um über Verlagstrends auf dem Laufenden zu bleiben.
  • Leser der Umfrage: Wenn Sie Freunde haben, die Bücher lieben, fragen Sie sie, was sie an bestimmten Covern anzieht.

3. Master-Softwareprogramme

In der schlechten alten Zeit verließen sich Buchcover-Designer vielleicht auf Pinsel und eine übertriebene Liebe zu Glitzer. Heute jedoch ist die Beherrschung von Grafikdesign-Software Ihr Schlüssel zum Erfolg.

Programme zum Lernen:

  • Adobe Photoshop: Ideal zum Bearbeiten von Bildern und Verbessern von Kunstwerken.
  • Adobe Illustrator: Ideal zum Erstellen von Vektorgrafiken und Typografie.
  • Canva: Eine benutzerfreundliche Option für Anfänger, die schnell Designs erstellen möchten.

Tipps:

  • Online-Tutorials: Websites wie YouTube sind Goldgruben für kostenlose Lernressourcen.
  • Treten Sie den Foren bei: Beteiligen Sie sich an Communities auf Plattformen wie Reddit oder Facebook, um Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

4. Bauen Sie ein vielfältiges Portfolio auf

Wie bei einem Buffet ermöglicht ein abwechslungsreiches Portfolio potenziellen Kunden, ihr Lieblingsgericht auszuwählen. Integrieren Sie verschiedene Genres und Stile, um Ihr Spektrum als Designer zu präsentieren.

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Ejemplo: Beginnen Sie mit Beispielcovern für Bücher, die es noch nicht gibt – stellen Sie sich vor, wie das Cover des „nächsten großen amerikanischen Romans“ aussehen könnte.

Tipps:

  • Mock-Up-Designs: Verwenden Sie Mockups, um Ihre Designs auf realistische Buchumschläge zu platzieren. Das verleiht Professionalität.
  • Feedback einholen: Teilen Sie Ihre Designs mit Freunden, Familie oder Online-Communitys, um konstruktive Kritik zu erhalten.

5. Netzwerken und Kunden finden

Networking ist das Lebenselixier jeder kreativen Karriere. Der Aufbau von Kontakten kann zu Empfehlungen, Kooperationen oder sogar freiberuflichen Möglichkeiten führen.

Ejemplo: Besuchen Sie Buchmessen, Autoren-Signierstunden oder Literaturfestivals. Arbeiten Sie mit Autoren, Verlegern und anderen Designern zusammen. Vielleicht schließen Sie eine Partnerschaft, die alles verändert!

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Tipps:

  • Sozialen Medien: Um Ihre Arbeit hervorzuheben, nutzen Sie Plattformen wie Twitter und Instagram; die Literaturwelt ist dort ziemlich aktiv.
  • Treten Sie Designplattformen bei: Auf Websites wie Behance können Sie mit anderen kreativen Köpfen in Kontakt treten und Ihre Arbeit präsentieren.

6. Bleiben Sie über Trends auf dem Laufenden

Designtrends ändern sich schneller, als Sie fragen können: „Was ist gerade im Trend?“ Indem Sie auf dem Laufenden bleiben, stellen Sie sicher, dass Ihre Designs beim zeitgenössischen Publikum Anklang finden.

Ejemplo: Im Moment ist Minimalismus angesagt. Erinnern Sie sich an die frühen 2000er und die überladenen Cover? Igitt! Heute ist weniger oft mehr.

Tipps:

  • Folgen Sie Design-Blogs: Websites wie Design Shack oder CreativeBloq bieten Einblicke in aktuelle Trends.
  • Führen Sie ein Inspirationsboard: Sammeln Sie Designinspirationen in einem physischen Ordner oder auf einem Pinterest-Board, um zu verfolgen, was bei Ihnen Anklang findet.

7. Erwägen Sie die Wahl zwischen freiberuflicher Tätigkeit und fester Anstellung

Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile. Freiberufliche Tätigkeit bietet Flexibilität, während Festanstellungen ein regelmäßiges Gehalt und Teamunterstützung bieten können.

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Vorteile für Freiberufler:

  • Flexibler Zeitplan.
  • Kontrolle über die übernommenen Projektarten.

Vorteile für Ihr Unternehmen:

  • Regelmäßiges Einkommen und Sozialleistungen.
  • Möglichkeiten zur direkten Zusammenarbeit mit Autoren und Verlagen.

Tipps:

  • Bewerten Sie Ihre Stärken: Wenn Sie Unabhängigkeit schätzen, ist die freiberufliche Tätigkeit vielleicht das Richtige für Sie. Wenn Sie gerne zusammenarbeiten, sollten Sie eine Stelle in einem Unternehmen in Betracht ziehen.
  • Experiment: Beginnen Sie mit freiberuflichen Projekten, während Sie einem Teilzeitjob nachgehen. Auf diese Weise können Sie das Wasser testen, bevor Sie eintauchen.

Vor- und Nachteile eines Buchcover-Designers

Jede Perle hat ihre Schale, und die Buchcover-Design ist nicht anders. Nachfolgend finden Sie einige Vor- und Nachteile, die Sie abwägen sollten.

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Vorteile:

  • Kreative Erkundung: Konzentrieren Sie Ihre Kreativität auf ein greifbares Produkt, an dem andere Freude haben.
  • Projektvielfalt: Die Arbeit mit verschiedenen Genres ermöglicht kontinuierliches Lernen und Wachstum.
  • Erfüllung des Beitrags: Ein tolles Cover kann der Schlüssel zum Erfolg eines Buches sein und es ist erfüllend, Teil dieser Reise zu sein.

Nachteile:

  • Kundenfeedback: Nicht jeder Kunde wird Ihre Vision schätzen, was entmutigend sein könnte.
  • Marktsättigung: Der Designsektor im Verlagswesen ist hart umkämpft, daher kann es eine Herausforderung sein, aus der Masse hervorzustechen.
  • Termindruck: Manchmal ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, der zu einem kreativen Burnout führen kann.

Bewährte Methoden für die Gestaltung von Buchcovern

Um Ihre Designreise zu verbessern, finden Sie hier einige bewährte Methoden, die Ihnen dabei helfen werden, zu glänzen:

  1. Fokus auf Typografie: Schriftarten vermitteln Emotionen, also wählen Sie sie mit Bedacht aus. Eine leichte, luftige Schriftart kann Launenhaftigkeit suggerieren, während fette, blockige Buchstaben Stärke ausstrahlen.
  2. Halte es einfach: Vermeiden Sie Unordnung. Ein klares, einfaches Design hat oft eine stärkere Wirkung.
  3. Testkompatibilität: Stellen Sie sicher, dass Ihr Design sowohl in digitalen als auch in gedruckten Formaten gut aussieht. Die Farben können sich vom Bildschirm zum Ausdrucken erheblich unterscheiden.
  4. Kommunizieren Sie mit Autoren: Das Verständnis ihrer Vision und Zielgruppe kann für die Erstellung eines erfolgreichen Designs entscheidend sein.
  5. Feedback zu Überarbeitungen einholen: Seien Sie offen für Kritik. Die Einbeziehung von Feedback kann die Qualität Ihrer Arbeit verbessern.

Möglichen Gefahren

Jeder Designer muss bestimmte Hürden überwinden:

  1. Das Publikum ignorieren: Denken Sie beim Design an den Leser. Denken Sie daran, es geht nicht nur darum, was für Sie gut aussieht.
  2. Überkomplizierte Designs: Sorgen Sie dafür, dass es nachvollziehbar ist. Ein Cover sollte die Zielgruppe ansprechen, ohne sie zu verwirren.
  3. Prokrastination: In der Verlagswelt ist es entscheidend, pünktlich zu liefern. Erstellen Sie einen Zeitplan und halten Sie sich daran.
  4. Vermeidung von Zusammenarbeit: Gehen Sie die Sache nicht allein an. Manchmal kommen die besten Ideen durch den Gedankenaustausch mit anderen.
  5. Vernachlässigung Ihrer Marke: Bauen Sie eine persönliche Marke auf. Ihr einzigartiger Stil kann zu Ihrem Markenzeichen werden und Kunden anziehen.

Fehlerbehebung bei häufigen Problemen als Buchcover-Designer

1. Inkonsistenzen zwischen Design und Druckqualität

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Stellen Sie sich vor, Sie haben Stunden damit verbracht, das perfekte Cover zu gestalten, nur um dann gedruckte Exemplare zu erhalten, die langweilig und leblos sind und weit von Ihrem lebendigen Design entfernt sind. Dies könnte auf Probleme mit dem Farbmodus zurückzuführen sein. Gestalten Sie für den Druck immer in CMYK. Wenn Sie Ihr Cover in RGB erstellt haben, sieht es auf Ihrem Bildschirm vielleicht umwerfend aus, verwandelt sich aber nach dem Drucken in einfallslose Farbtöne. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihre Farbeinstellungen zu überprüfen, bevor Sie ein Projekt abschließen.

2. Text durch Hintergrundbilder verdeckt

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie haben ein beeindruckendes Foto als Hintergrund verwendet, aber Ihr Titel ist nirgendwo zu finden. Brillante Farben und komplizierte Details in Ihrem Bild können Ihren Text leicht in den Schatten stellen. Um dieses Problem zu lösen, können Sie eine dezente Überlagerung (beispielsweise eine halbtransparente Schicht aus Schwarz oder Weiß) über den Hintergrund legen. Dadurch entsteht ein Kontrast, der Ihren Text hervorstechen lässt, ohne die Schönheit Ihres Hintergrunds zu beeinträchtigen.

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3. Fehlausrichtung der Elemente

Es gibt kaum etwas, das mehr stört als Elemente, die aussehen, als wären sie gedankenlos auf das Cover geschüttet worden. Vielleicht steht der Name des Autors einen Zentimeter vom unteren Rand entfernt, sodass es aussieht, als wäre er von der Seite geschoben worden. Verwenden Sie Hilfslinien und Raster in Ihrer Designsoftware, um alles ausgerichtet zu halten. Es ist auch eine gute Idee, ähnliche Elemente zu gruppieren. Wenn Ihr Titel, Untertitel und Autorname organisch angeordnet sind, wird das Gesamtdesign angenehm für das Auge sein.

4. Feedback von Kunden, das größere Änderungen erfordert

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Sie haben einem Kunden ein Design präsentiert, der nun plötzlich alles auf den Kopf stellen möchte. Was tun Sie? Erstmal durchatmen. Dann verhandeln. Fragen Sie ihn, was er konkret ändern möchte und warum diese Änderungen notwendig sind. Manchmal sind Kunden nicht in der Lage, ihre Wünsche klar auszudrücken. Wenn Sie den Kern dessen, was sie wollen, herausfinden, können Sie effektivere Änderungen vornehmen, ohne von vorne beginnen zu müssen.

5. Skalierungsprobleme bei unterschiedlichen Formaten

Sie haben ein perfektes Hardcover-Design, aber jetzt möchte Ihr Kunde es auch als E-Book-Version. Was tun Sie, wenn die Abmessungen nicht übereinstimmen? Anstatt alles manuell zu skalieren (was normalerweise zu Pixelbildung und ungünstigen Proportionen führt), erstellen Sie ein flexibles Design. Arbeiten Sie nach Möglichkeit mit Vektorgrafiken, da diese ohne Qualitätsverlust skaliert werden können. Bedenken Sie, dass bestimmte Elemente möglicherweise neu positioniert werden müssen, um ein besser lesbares digitales Format zu erhalten.

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6. Lizenzierungsprobleme mit Bildern

Es gibt nichts Besseres als das flaue Gefühl, wenn man feststellt, dass man ein Bild ohne die entsprechende Lizenz verwendet hat. Wenn ein Kunde Sie dabei erwischt, urheberrechtlich geschütztes Material ohne Erlaubnis zu verwenden, kann das in einer Katastrophe enden. Verhindern Sie dies, indem Sie Archivbilder aus seriösen Quellen verwenden oder sicherstellen, dass alle von Ihnen verwendeten Fotos für die Wiederverwendung gekennzeichnet sind. Wenn Sie Ihre Quellen klar dokumentieren, ersparen Sie sich später Kopfschmerzen, wenn Fragen zu Rechten auftauchen.

7. Chaos bei der Versionskontrolle

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Sie haben einem Kunden mehrere Entwürfe geschickt, aber er fragt immer wieder nach dem „neuesten“ Entwurf, ohne dass eine Erklärung kommt. Sie müssen sich durch eine Unmenge an E-Mails und Dateien wühlen, die alle gleich aussehen. Hier kommt eine klare Versionskontrolle ins Spiel. Benennen Sie Ihre Dateien systematisch (z. B. Coverv1.0, Coverv1.1 usw.) und pflegen Sie eine organisierte Ordnerstruktur. Verwenden Sie Projektmanagement-Tools, die Kommentare und Feedback direkt zum Entwurf ermöglichen, um Verwirrung zu vermeiden.

8. Kreative Blockade beim Brainstorming von Ideen

Da stehen Sie also und starren eine Stunde lang auf eine leere Leinwand. Die Inspiration kommt Ihnen so weit weg vor wie der Mars. Wenn Ihnen das passiert, gehen Sie von Ihrem Bildschirm weg. Machen Sie einen Spaziergang, lesen Sie ein paar Kapitel Ihres Lieblingsbuchs oder stöbern Sie auf Websites mit Designinspirationen. Manchmal kann das Betrachten anderer Cover Ihre Kreativität anregen. Denken Sie daran, dass selbst die besten Designer vor dieser Herausforderung stehen; es ist Teil des Prozesses.

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Etablieren Sie sich als Buchcover-Designer ist eine Reise, die mit potenziellen Problemen verbunden ist. Wenn Sie sich jedoch mit den richtigen Techniken zur Fehlerbehebung ausstatten, kann dies den Weg erheblich erleichtern.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Thema „Wie werde ich Buchcover-Designer?“

F: Welche Fähigkeiten brauche ich, um Buchcover-Designer zu werden?
A. Sie benötigen ein gutes Auge für Design, Kreativität und Kenntnisse in Grafikdesign-Software wie Adobe Photoshop oder Illustrator. Bonuspunkte gibt es, wenn Sie ein Gespür für Typografie und Farbtheorie haben!

F: Brauche ich einen Abschluss, um Buchcover-Designer zu werden?
A. Nicht unbedingt! Ein Abschluss in Grafikdesign oder einem verwandten Bereich kann zwar hilfreich sein, aber ein solides Portfolio mit Ihren Designs ist in der Regel aussagekräftiger. Lassen Sie Ihrer Kreativität also freien Lauf!

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F. Wie kann ich mit dem Aufbau meines Portfolios beginnen?
A. Beginnen Sie mit dem Entwerfen von Covern für Ihre Lieblingsbücher oder erstellen Sie sogar Modelle für bestehende Titel. Sie können sich auch freiwillig für lokale Autoren oder gemeinnützige Organisationen engagieren. Freies Üben ist das beste Üben!

F. Was sind einige beliebte Trends in Buchcover-Design?
A. Trends kommen und gehen, aber im Moment sind Minimalismus, kräftige Farben und gemischte Medien der letzte Schrei. Denken Sie daran: Entwerfen Sie nicht für Trends, sondern für die Geschichte!

F. Wie finde ich als Buchcover-Designer Kunden?
A. Networking ist der Schlüssel! Besuchen Sie Buchmessen, treten Sie Online-Autorengruppen bei und präsentieren Sie Ihre Arbeit auf Social-Media-Plattformen wie Pinterest und Instagram. Und Mundpropaganda? Das ist pures Gold!

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F: Was sollte ich für meine Dienste berechnen?
A. Die Preise können je nach Erfahrung und Komplexität stark variieren, aber ein guter Ausgangspunkt liegt zwischen 300 und 1,200 US-Dollar pro Cover. Denken Sie daran, Ihren Zeit- und Arbeitsaufwand einzukalkulieren – es lohnt sich!

F: Wie wichtig ist es, die Zielgruppe zu verstehen?
A. Extrem! Wenn Sie die Zielgruppe kennen, können Sie ein Cover entwerfen, das bei den Lesern Anklang findet. Wenn das Cover sie nicht anspricht, gehen sie vielleicht einfach vorbei – so wie sie ein vegetarisches Gericht am Buffet meiden!

F: Ist es möglich, sich auf ein bestimmtes Genre des Buchcoverdesigns zu spezialisieren?
A. Auf jeden Fall! Wenn Sie sich auf ein Genre wie Romantik, Science-Fiction oder Mystery spezialisieren, können Sie Ihre Fähigkeiten effektiver vermarkten. Außerdem können Sie tiefer in Themen und Stile eintauchen, die Sie begeistern!

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F: Welche Werkzeuge benötige ich für den Einstieg?
A. Neben Ihrer Kreativität benötigen Sie einen zuverlässigen Computer, Grafikdesign-Software und vielleicht ein Tablet zum Skizzieren. Ein endloser Vorrat an Kaffee schadet auch nicht – Sie müssen diese Design-Sitzungen mit Energie versorgen!

F: Wie kann ich meine Designfähigkeiten verbessern?
A. Üben und lernen Sie weiter! Nehmen Sie an Online-Kursen teil, treten Sie Design-Communitys bei oder studieren Sie Ihre Lieblingsbuchcover. Seien Sie immer offen für Feedback – konstruktive Kritik ist wie eine tolle Wendung für Ihre Fähigkeiten!

Fazit: Gestalten Sie Ihre literarische Zukunft

Buchcover-Designer zu werden ist eine spannende Reise, die Kreativität mit einem tiefen Verständnis für das Geschichtenerzählen verbindet. Indem Sie Ihre künstlerischen Fähigkeiten verfeinern, Designsoftware beherrschen und Branchentrends verfolgen, können Sie fesselnde Cover erstellen, die Leser anziehen. Denken Sie daran, die Welt des Buchdesigns liegt Ihnen zu Füßen – haben Sie keine Angst zu experimentieren und lassen Sie Ihren einzigartigen Stil erstrahlen! Also holen Sie Ihre Design-Tools hervor, entdecken Sie Ihren inneren Künstler und beginnen Sie, Cover zu gestalten, die nicht nur die darin enthaltenen Geschichten präsentieren, sondern auch die Leser sagen lassen: „Das muss ich lesen!“ Viel Spaß beim Gestalten!

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Haftungsausschluss: Dieser Artikel bietet wertvolle Einblicke in die Arbeit als Buchcover-Designer, aber es ist wichtig, das Thema gründlich zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie unter Amerikanisches Institut für Grafikdesign und Canva Designschule. Diese Ressourcen werden Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten vertiefen. Wenn Sie diesen Artikel lesen und zusätzliche Quellen erkunden, sind Sie gut gerüstet, um im Buchcover-Design erfolgreich zu sein. Denken Sie daran, dass Übung und Hingabe entscheidend sind, um dieses kreative Feld zu meistern.

Über den Autor

David Harris ist Content Writer bei Adazing und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der sich ständig weiterentwickelnden Welt des Publizierens und der Technologie. Er ist zu gleichen Teilen Redakteur, Technik-Enthusiast und Kaffeekenner und hat Jahrzehnte damit verbracht, große Ideen in ausgefeilte Prosa umzusetzen. Als ehemaliger technischer Redakteur für ein Unternehmen für Cloud-basierte Publishing-Software und Ghostwriter von über 60 Büchern umfasst Davids Fachwissen technische Präzision und kreatives Geschichtenerzählen. Bei Adazing bringt er ein Gespür für Klarheit und eine Liebe zum geschriebenen Wort in jedes Projekt ein – während er immer noch nach der Tastenkombination sucht, um seinen Kaffee nachzufüllen.

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