Im Drucken Als Ausschuss bezeichnet man Papier, Tinte oder Toner, die nicht im Endprodukt ankommen und somit verschwendet werden. Dies minimiert vergeuden und trägt zu besseren Gewinnen für Druckereien bei, da in den Endprodukten ausschließlich hochwertige Materialien verwendet werden.
Es ist möglich, dass in jeder Phase des Druckprozesses von der Druckvorstufe bis zur Endbearbeitung Fehler auftreten. Dies kann vor dem Druck aufgrund beschädigter Folie oder Platten oder unvorbereitetes Druckmaterial. Druckfehler können dagegen Tintenlecks oder fehlerhafte Drucke sein. Schließlich kann es während des Endbearbeitungsprozesses aufgrund beschädigter Buchbinderei Materialien oder minderwertige Endprodukte, die wie vom Management versprochen geliefert werden.
Drucker überwachen häufig den Ausschuss, um zu ermitteln, was verbessert werden kann, um Abfall zu reduzieren und die Effizienz und den Gewinn zu steigern. Drucker können Abfall reduzieren und gleichzeitig die Produktion durch kostensenkende und gewinnsteigernde Ausschussraten.
Ausschuss ist ein entscheidendes Element des Druckens, das verheerende Auswirkungen auf die Integrität des Endprodukts haben kann. Per Definition handelt es sich dabei um Abfall oder unbrauchbares Material, das beim Druckprozess entsteht. Dazu gehören Tintenpatronen, Papierabfall und sogar die Druckerhardware selbst.
Beim Drucken können zahlreiche Pannen auftreten, die zu Ausschuss führen. Mechanisch Ausschuss aus dem Drucker umfasst Tintenstrahldrucker ganzer Verstopfungen, Papierstaus oder Tintenmangel.
Diese Art von Ausschuss entsteht durch Fehlausrichtungen zwischen den Farben während des Druckvorgangs. Ein solches Vorkommnis führt zur Bildung von Streifen oder Schlieren auf dem letzten gedruckte Seiten, die schwer zu korrigieren sind.
Die Ursache hierfür ist eine falsche Tintenmischung und daraus resultierende Farbverfälschung beim Drucken. Dadurch werden die Farben zu hell oder zu dunkel, verlaufen manchmal und sind außermittig.
